Das Unternehmen baut eine neue Werkhalle und reagiert damit auf die starke Nachfrage nach industriell gefertigten Holzbaulösungen.
Durch den Bau der neuen Werkhalle erhöhe das Unternehmen seine Produktionskapazität im seriellen und industriellen Holzelementbau um rund 25 % und schaffe zusätzliche Möglichkeiten für den Holz-Skelettbau. In einer aktuellen Mitteilung heißt es, das Unternehmen stärke mit dieser Investition gezielt in seine Leistungsfähigkeit als Gesamtdienstleister mit Kompetenzen von der Entwicklung über die Planung bis zur Realisation.
Die Baubewilligung für die neue Halle liege seit Kurzem vor und die Fertigstellung sei für den Frühsommer 2027 vorgesehen, sodass der Produktionsbetrieb noch im zweiten Quartal 2027 aufgenommen werden könne, heißt es weiter.

„Die Investition in unsere Produktionsstätte in Schötz ist ein klares Bekenntnis zum Wirtschaftsstandort Schweiz und zum nachhaltigen Holzbau. Mit der neuen Halle schaffen wir die Voraussetzungen, um unsere Leistungsfähigkeit weiter auszubauen und unsere Marktposition langfristig zu stärken."
Samuel Renggli, COO und Mitinhaber
Ausbau stärke Leistungsfähigkeit der Produktion
Mit der Erweiterung reagiere die Renggli AG auf die starke Nachfrage nach wirtschaftlichen, nachhaltigen und industriell gefertigten Holzbaulösungen. Der Ausbau stärke die bestehende Elementbauproduktion und ermögliche gleichzeitig den Holz-Skelettbau als wichtige Konstruktionsweise weiterzuentwickeln. Damit bleibe Renggli flexibel, um unterschiedliche Projektanforderungen im mehrgeschossigen Wohn- und Objektbau effizient umzusetzen.
Neue Arbeitsplätze am Standort Schötz
Im Zuge der Werkserweiterung sollen am Standort Schötz insgesamt rund 30 neue Arbeitsplätze entstehen – je zur Hälfte verteilt auf die Produktion sowie auf die Bereiche Planung und Projektleitung.